Bulimie gehört zu den psychisch bedingten Essstörungen

Dabei sind meistens junge Frauen im Alter von 17 bis 20 Jahren betroffen, wobei es aber auch junge Männer treffen kann. Allerdings verheimlichen die jungen Männer es besser, wodurch hier keine genauen Zahlen vorhanden sind. Das ist bei den jungen Frauen anders, denn viele finden nichts Schlimmes an ihrem Verhalten.

Wenn das Essen zum Lebensinhalt wird

Dabei hat die Bulimie so einige Tücken, denn hier wird nicht bis zum Umfallen gehungert. Viel schlimmer sind die Fressattacken, wo sich die jungen Frauen richtig überfressen. Alles was essbar ist, wird in sich reingestopft. Doch das dauert nicht lange, denn dann meldet sich das schlechte Gewissen. Aus Angst, auch nur ein einziges Gramm zuzunehmen, bleibt dann meist nur der Gang zur Toilette. Da wird sich dann der Finger in den Hals gesteckt, um die vielen Lebensmittel wieder los zu werden. Aber auch Abführmittel werden eingenommen, damit auch wirklich nichts ansetzen kann. Genau in diesem Teufelskreis sind die jungen Frauen gefangen und ein Entkommen ist meistens nicht möglich. Hier fehlt das normale Verhältnis zu den Lebensmitteln, doch der Körper braucht nun auch einmal was Nahrhaftes. Doch auch übertriebener Sport und viele Diäten gehören zum Alltag, was dann die Bulimie noch verstärkt. Dabei sind die jungen Frauen nun wirklich nicht übergewichtig, vielmehr haben diese ein ganz normales Gewicht. Dabei kann die Bulimie schon mit 15 Jahren auftreten, allerdings die Jugendlichen unter 15 Jahren sind nicht gefährdet. Auslöser ist meistens ein gestörtes Bild vom eigenen Körper, also die jungen Frauen sehen nicht ihr richtiges Körpergewicht. Denn diese sind ständig in der Annahmen, dass sie übergewichtig sind. Genau dieses falsche Verhältnis führt dann zur ersten Diät, die natürlich aus Sicht der Betroffenen nichts bringt. Dabei trifft der Name Bulimie zu, denn hier wird auch wie ein Ochse gegessen. Allerdings sagt der Name noch lange nichts über das Leiden dieser jungen Frauen aus. Doch nicht nur das falsche Körperschema ist mit ausschlaggebend, sondern die jungen Frauen haben kaum ein Selbstwertgefühlt. Zusätzlich kommt noch eine Depression hinzu. Alles zusammen löst dann häufig die Bulimie aus, denn die Frauen haben panische Angst auch nur ein einziges Gramm zu zunehmen.

Therapie ist hier sehr wichtig

Eine junge Frau, die unter Bulimie leidet, wird kaum alleine aus diesem Teufelskreis ausbrechen können. Hier ist schnell eine Therapie nötig, damit diese Frauen wieder ein normales Verhältnis zu sich selbst entwickeln. Das bedeutet auch, ein anderes Verhältnis zu den Nahrungsmitteln zu erhalten. Denn es gibt viele Ursachen, die eine Bulimie auslösen können. In einer Therapie muss dann auch häufig erst einmal dieser Ursache auf den Grund gegangen werden. Hier hat sich die kognitive Verhaltenstherapie als sehr erfolgreich erwiesen. Nur wenn die jungen Frauen schnellstens behandelt werden, besteht eine gute Heilungschance. Leider wird gerade die Bulimie kaum wahrgenommen. In einzelnen Fällen ist es dann irgendwann sehr sichtbar, denn diese Frauen sind bis auf die Knochen abgemagert. Natürlich leidet nicht jede junge Frau an Bulimie, nur weil diese einmal mit richtige Heißhunger etwas zu viel isst. Sollte das aber in regelmäßigen Abständen erfolgen, dann muss genauer hingeschaut werden. Es gab sogar schon Fälle, wo die Bulimie viel zu spät erkannt wurde. Diese Betroffenen sind dann meistens gestorben, denn die Frauen waren zu stark abgemagert. Dadurch hat der Körper viele überflüssige Funktionen eingestellt, was dann zu einem absoluten Multiorganversagen geführt hatte.

Pilzerkrankungen der Haut

Auch die Haut kann von Pilzen befallen werden, wobei die betroffenen Personen meist hilflos sind. Denn vielen Menschen ist dieser Umstand nicht bekannt, wobei diese Pilze oder Hefen kaum in die unteren Hautschichten eindringen. Somit kann hier schnell und effektiv gehandelt werden.

Dermatomykose oder Hautpilz

Bekannte sind natürlich Fußpilze und Nagelpilze, doch die Haut kann genauso betroffen sein. Dabei wird die Pilzinfektion durch Fadenpilzen und Hefen verursacht. Doch wie kann jemand einen Hautpilz erkennen und was dagegen tun? Hier gibt es viele Dinge, die einfach einmal geklärt werden müssen. Dabei gibt es drei große Gruppen von Hautpilzerregern. Diese drei Gruppen sind einmal die Fadenpilze auch Dermatophyten genannt. Ebenso gehören die Hefen oder Sprosspilze und Schimmelpilze dazu. Dabei sind am häufigsten die Hefen und Fadenpilze für einen Hautpilz verantwortlich. Normalerweise siedeln sich diese Erregen nur in den oberen Schichten der Haut an, doch es gibt auch Ausnahmen. Da können sogar innere Organe befallen werden und somit eine gefährliche Pilzinfektion im ganzen Körper verursachen. Allerdings ist dies nicht häufig der Fall, aber ein Hautpilz sollte somit immer direkt behandelt werden. Dabei lieben genau diese Erreger ein feuchtes und warmes Milieu, was häufig zwischen den Zehen und in Intimbereich vorhanden ist. Doch Hautpilz kann auch andere Regionen am Körper befallen, womit die Lokalisation sehr wichtig ist. Das können natürlich Ärzte am besten, denn es muss auch festgestellt werden, um welchen Erreger es sich überhaupt handelt. Danach kann dann auch gezielt gehandelt werden. Doch nicht nur die Füße oder der Intimbereich können von Pilzen betroffen sein, sondern auch die Kopfhaut. Natürlich handelt es sich da meistens um unterschiedliche Erreger, die sich an den unterschiedlichen Stellen auch richtig wohlfühlen.

Hautpilz ist ansteckend

Dies ist meistens die erste Frage wo Betroffene stellen und sind dann über die Antwort sehr erschreckt. So wurde jetzt auch bekannt, das Meerschweinchen, sogar Hautpilz übertragen können. Wenn nun jemand gerne mit seinem Meerschweinchen kuschelt und es streichelt, der sollte sein Tierchen auf Hautpilz untersuchen lassen. Dies gilt natürlich dann auch für die Menschen, denn natürlich lieben wir immer wieder Körperkontakt. Genau dabei kann der Hautpilz übertragen werden. Doch nicht nur direkter Kontakt ist hier ausschlaggebend, sondern die Erreger können auch indirekt übertragen werden. Dies geht über Handtücher, Kleidung und natürlich auch Schuhe. Also alle Gegenstände, die von einer erkrankten Person angefasst wurden. Ebenso besteht auch das Risiko sich in Schwimmbädern, Sonnenstudios, Saunen und sogar auf öffentliche Toiletten anzustecken. Falls jemand Flecken auf der Haut entdeckt, die zusätzlich auch noch stark jucken, der sollte zum Arzt gehen. Dies kann der Hausart sein, besser wäre hier aber der Hautarzt. So kann dann direkt eine gezielte Untersuchung stattfinden, um dann die richtigen Medikamente zu finden. Wichtig ist auch, dass geklärt wird, welche Hautstellen von dem Pilz betroffen sind. Handelt es sich nur um eine Stelle, kann eine Salbe hilfreich sein. Sind aber mehrere Stellen betroffen, können hier Tabletten die optimale Wahl sein. Wer gerne Schwimmen geht, er kann schon einige Maßnahmen treffen. Wichtig ist immer, sich ordentlich abzutrocknen. Denn Pilze und Hefen lieben es feucht und kuschelig warm. Also genau das was dann im Schwimmbad ebenfalls der Fall ist. Aber auch die Haut muss gut getrocknet werden, damit sich hier keine Pilze und Hefen wohlfühlen. Denn von diesen Hefen und Pilzen sind wir ständig umgeben, womit das Risiko ständig vorhanden ist.

Massage gegen Kopfschmerzen

Viele Menschen werden fast täglich von Kopfschmerzen geplagt, die immer wieder unterschiedliche Ursachen haben können. Tabletten sind auf Dauer auch keine Lösung. Hier kann eine gezielte Massage nicht nur Entspannung bringen.

Gezielte Kopf- und Gesichtsmassage kann helfen

Wer Kopfschmerzen hat, dem geht es richtig schlecht. Da kann eine gezielte Massage im Gesicht und am Kopf wahre Wunder wirken. Gerade da so eine Massage vollkommen ohne Nebenwirkungen auskommt. Doch diese Massage kann noch weitaus mehr bewirken, denn diese sorgt für das Wohlbefinden und für die Schönheit.

Natürlich hilft vielen Menschen einfach schon eine etwas längere Pause, frische Luft oder ein Glas Wasser. Dies verschafft häufig Linderung, wobei die Kopfschmerzen dann nicht immer ganz weg sind. Da ist eine gezielte Massage am Kopf und im Gesicht schon nachhaltiger, vor allem da sich bei so einer Massage der Mensch total entspannen kann. Zusätzlich öffnet diese Massage auch noch die Sinne, womit die betroffenen Personen auch einmal an etwas anderes Denken. Natürlich handelt es sich hierbei um gezielte Griffe, damit der Kopfschmerz auch wirklich beseitigt wird. Viele kennen mindestens einen Griff, denn der geht meistens in Richtung Nacken. Doch hier wird nicht nur die Schulter massiert, vielmehr auch noch die Kopfhaut. Hier wird durch leichteres Kneten, und zusätzlich noch gezielte Dehnungen schon eine gewisse Erleichterung erreicht. Doch das sind nicht die einzigen Bewegungen, denn es kommen noch Streichungen die kreisend sind, hinzu. Natürlich muss das alles sehr sensibel stattfinden, denn im Gesicht und in der Kopfhaut verlaufen viele Nervenzellen. Daher sind diese Stellen auch sehr empfindlich. Mit zu viel Druck könnten hier nur zusätzliche Schmerzen ausgelöst werden. Selbst bei konkreten Kopfschmerzen können durch wenige gezielte Griffe schon Linderung verschaffte werden. Noch besser ist, viele Betroffene können sich durch sanftes Kreisen selbst helfen. Diese Kreise müssen dann in der Schmerzregion erfolgen, was dann schon direkt eine Erlösung sein kann.

Das innere Gleichgewicht fördern

Auch das ist durch die Kopfmassage möglich, denn gerade im Gesicht, in den Ohren und am Kopf verlaufen Energiepunkte. Diese Energiepunkte werden in diesen Regionen quasi gesammelt bzw. laufen hier zusammen. Ein direkter Vergleich ist die Fußreflexzonenmassage, die ebenfalls schmerzhafte Blockaden lösen kann. So wird zusätzlich noch der Selbstheilungsprozess angeregt. Damit dieser Prozess angeregt wird, können die Ohren zwischen Zeigefinger und Daumen genommen werden. Dann wird mit leichtem Druck massiert und gleichzeitig sanfte Streichungen ausgeführt. So können der gesamte Körper und sogar die Organe erreicht werden. Ebenso ist es möglich, den ganzen Körper wieder in ein neues Gleichgewicht zu bringen, was alleine durch die zarte Stimulation geschieht. Doch diese Massage bewirkt noch weitaus mehr, denn so kann diese nicht nur Verspannungen lösen. Oftmals sind die betroffenen Menschen auch von Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität und Schlafstörungen geplagt. Genau hier kann diese Massage ebenfalls helfen, selbst wenn jemand das Selbst an sich vornimmt. Denn diese leichte Massage sorgt schon für die erste Entspannung, womit dann gerade die Durchblutung im Kopf wieder besser funktioniert. Stress gehört übrigens zu einem der Auslöser für die meisten Kopfschmerzen. Wer sich dann einmal kurz auf diese Massage konzentriert, der wird auch gleichzeitig Stress abbauen. Denn Stress sorgt für Verspannung, also muss diese Verspannung wieder gelöst werden. So kann diese kleine Massage so manche Schmerztablette ersetzen und zusätzlich etwas für den gesamten Körper bewirken. Dabei wird dann auch die Gesichtshaut gestrafft, was dann noch ein zusätzlicher positiver Effekt ist.

Knochenbrüche bei älteren Menschen

Gerade bei älteren Menschen brechen die Knochen leichter und häufig kommt dann noch eine lange Liegezeit hinzu. Doch genau hier liegt die größte Gefahr. Durch das ruhige Liegen können noch weitaus mehr Krankheiten entstehen, die es zu verhindern gilt.

Stürze bei älteren Menschen sind gefährlich

Dabei sind der Sturz und der Knochenbruch noch nicht so gefährlich, vielmehr folgt dann häufig eine lange Liegenzeit im Krankenbett. Doch genau hier liegt die größte Gefahr, was durch die richtigen Maßnahmen zu verhindern gilt. Genau aus diesem Grund wollen Unfallchirurgen mit Altersmedizinern enger zusammenarbeiten. Denn fast jeder vierte schwere Sturz erleiden Menschen die älter als 60 Jahre sind. Gena hier liegt dann auch die größte Gefahr, was die Folgeerkrankungen betrifft. Daher wollen die Mediziner zusammenarbeiten, um genau diese Erkrankungen zu verhindern. Das bekannteste Beispiel dafür ist der Produzent Wolfgang Rademann, der auf seiner Treppe zu Hause gestürzt war. Dabei brach der sich einen Wirbel direkt über dem Steißbein, was dann eine lange Reha nötig machte. Dabei hätte der Produzent nicht sterben müssen, vielmehr könnten hier Folgeerkrankungen durch die lange Liegezeit die Ursache gewesen sein. Denn ab einem gewissen Alter ist das Risiko zu stürzen sehr hoch. Dabei zählen gerade Stürze bei Menschen die über siebzig Jahre sind, zu den häufigsten Unfällen überhaupt. Oftmals führ ein Schwindelgefühl zu einem Sturz. Verursacht wird der Schwindel durch Herzrhythmus- oder Durchblutungsstörungen. Da kann dazu führen, dass jemand stolpert und dann hinfällt. Eine weitere Ursache hierfür ist Demenz, wo sich die Menschen in ihrer Umgebung nicht mehr auskennen. Das kann nicht nur zu blauen Flecken führen, sondern viel häufiger zu Knochenbrüchen.

Knochen heilen im Alter viel schlechter

Genau das ist hier auch das große Problem, denn die Heilung dauert sehr viel länger, als das bei jüngeren Menschen der Fall ist. Die Folge ist häufig eine sehr lange Liegezeit, die manche Patienten dann auch schon in eine Depression stürzen kann. Doch noch viel schlimmer als eine Depression sind, wenn dann eine Thrombose oder sogar eine Lungenentzündung hinzukommen. Genau das gilt es zu verhindern, was natürlich wiederum Bewegung voraussetzt. Allerdings wird diese Bewegung gerade bei älteren Menschen nicht eingehalten, womit dann sogar diese Patienten sterben können. Zusätzlich kommen dann noch Vorerkrankungen erschwerend hinzu, denn einige dieser Erkrankungen können sich durch das lange Liegen noch verschlimmern. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass durch die lange Liegezeit auch noch die Muskeln schwinden. Dies kann dann die Genesung zusätzlich verzögern, denn nach dem Knochenbruch muss natürlich wieder Muskelmasse aufgebaut werden. Genau aus diesen Gründen ist es wo wichtig, das Unfall- und Altersmedizinger eng zusammenarbeiten. So können diese Folgen gleich bedacht und verhindert werden. Daher müssen auch wichtige Fragen gestellt werden. Dazu gehört natürlich die Frage, ob es Vorerkrankungen gibt. Genauso muss geklärt werden, ob eine Hilfe die regelmäßig kommt, schon vor dem Aufenthalt in der Klinik vorhanden war. Ebenso sollte nachgefragt werden, ob diese Hilfe in den letzten 24 Stunden notwendig war. Natürlich muss nachgefragt werden, ob jemand sehr schlecht sieht und eine Brille benötigt. Denn genau das kann ebenfalls zu größeren Problemen führen. Ganz wichtig ist auch die Frage, ob jemand Medikamente täglich benötigt und ob Probleme mit dem Gedächtnis vorliegen. Nur wenn der Arzt gezielt diese Fragen stellt, kann der Patient auch in hohem Alter richtige behandelt werden. Lange Liegezeiten sollten auf jeden Fall immer vermieden werden.

Nur Halsschmerzen oder doch Mandelentzündung

Hier sind sich viele Menschen nicht sicher, denn es könnte ja auch nur eine normale Halsentzündung sein. Die Symptome sind fast gleich, was dann eine Behandlung ohne Arzt schon erschweren kann.

Was ist typisch für eine Halsentzündung?

Hierzu gehören die schon sehr bekannten Symptome, wie wenn das Schlucken schmerzt und die Stimme einfach versagt. Zwar ist das häufig sehr unangenehm, aber hierbei handelt es sich um eine eher harmlose Halsentzündung. Hier können einfache Hausmittel schon sehr hilfreich sein. Natürlich gibt es in der Apotheke und häufig auch in der Drogerie Tabletten zum Lutschen. Dagegen ist das bei einer Mandelentzündung schon ganz anders, denn hier helfen in der Regel nur noch Antibiotika. In schlimmeren Fällen muss sogar eine Operation dafür sorgen, dass es eine Linderung gibt. Denn wenn eine Mandelentzündung oder auch Tonsillitis vorliegt, handelt es sich in der Regel um eine Infektion, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Dadurch entzünden sich die Gaumenmandeln. Denn die Mandeln gehören zu unserem Immunsystem und sind ein wichtiger Teil davon. Daher sollten bei Kindern unter 12 Jahren die Mandeln lieber nicht entfernt werden. Das war allerdings vor einigen Jahren noch ganz anders, denn da wurden die Mandeln gleich entfernt. Dabei sind Halsschmerzen ein absolut typisches Anzeichen von der Infektion der oberen Atemwege. Oftmals wird durch ein Kratzen im Hals nur angekündigt, das da vielleicht eine Erkältung im Anmarsch ist. Oftmals handelt es sich bei diesen Beschwerden um das Hauptsymptom, wobei die Erkältung nicht wirklich ausbrechen muss.

Pharyngitis und Laryngitis

Diese beiden Begriffe sagen natürlich nur dem Arzt etwas. Einfacher aus gedrückt wird die Rachenentzündung Pharyngitis und die Kehlkopfentzündung Laryngitis genannt. Dabei fällt das Schlucken schwer und die Stimme versagt einfach ihren Dienst. Hingegen muss bei einer Mandelentzündung grundsätzlich der Arzt aufgesucht werden. Häufig wird auch der Begriff Angina genutzt, wobei es sich einfach um die allgemeine Bezeichnung bei einer Halsentzündung handelt. Hier sind die Auslöser Viren die eine Erkältung auslösen. Weniger häufig sind Bakterien für eine Erkältung verantwortlich. Doch wenn noch hohes Fieber und relativ starke Schmerzen hinzukommen, dann kann e sich um eine Mandelentzündung handeln. In diesem Fall sollte auf jeden Fall der Arzt aufgesucht werden, da Hausmittel hier nicht wirklich helfen können. Wer seine Mandeln noch besitzt, sollte bei Halsschmerzen daher ruhig einmal mehr zum Arzt gehen. Denn gerade bei der Mandelentzündung gibt es noch die eitrige Mandelentzündung auch Tonsillitis. Hierbei handelt es sich um eine entzündliche Entzündung der Mandeln, wobei hier die guten alten Hausmittel oder Lutschtabletten nicht mehr helfen können. Selbst Halswickeln bleibt hier absolut wirkungslos. Das Besondere dabei ist, die Mandelentzündung beginnt nicht im Hals. Hier ist die Nase betroffen, wodurch das Atmen durch die Nase nicht mehr möglich ist. Also wird dann durch den geöffneten Mund geatmet. So kann kalte und ungefilterte Luft an die Mandeln gelangen. Doch nicht nur die Luft ist dann unangenehm beim Einatmen, vielmehr Können auch Bakterien und Viren ungefiltert in den Rachenraum eindringen. Hier treffen dann die Bakterien oder Viren zuerst auf die Gaumenmandeln, die zu dem lymphatischen Rachenring gehören. Hier soll verhindert werden, das die Viren und Bakterien weiter in den Körper vordringen können. Dadurch können sich die Mandeln auch entzünden und dann schmerzen. Genau aus diesem Grund sollten die Mandeln auch nicht bei kleinen Kindern entfernt werden, da diese ein wirklich sehr wichtiger Teil unsers Immunsystems ist.

Wenn nach einer Brustoperation Probleme auftreten

In der Regel treten nach einer Brustoperation keine Probleme auf, doch in dem einen oder anderen Fall kann dies doch einmal geschehen. Doch was ist dann zu tun? Hier sind sich dann doch viele Frauen sehr unsicher, denn die Risiken werden meistens ziemlich heruntergespielt.

Brustvergrößerungen führen die Liste an

Zu den gefragtesten Schönheitsoperationen gehört immer noch die Brustvergrößerung. In der Regel werden hier Silikonimplantate eingesetzt, wobei sowohl die Implantate wie auch die Operation als sicher gelten. Allerdings kann es immer einmal zu unvorhergesehenen Komplikationen kommen. Im ungünstigsten Fall müssen die Implantate wieder entfernt werden. Doch nicht immer muss die Patientin auf den Kosten sitzen bleiben, denn die Krankenkasse übernimmt hier keine Kosten. Der führende Hersteller für Brustimplantate besitzt ein umfassendes Programm für die Gewährleistung. Dieses Programm greift immer dann, falls es, dann doch einmal bei einer Brustoperation zu Komplikationen kommen sollte. Eine der typischen Komplikationen nach einer Brustoperation ist die Kapselkontraktur. Bei dieser Komplikation verhärtet sich das Silikonimplantat, besser ausgedrückt die Membran davon. Dies bedeutet, der Körper reagiert auf den Fremdkörper um die Hülle, was auch eigentlich ganz normal ist. Allerdings gibt es dann auch Ausnahmen. In diesen Fällen zieht sich die Kapsel des Bindegewebes dann zusammen, was in den ersten 6 bis 12 Monaten vorkommen kann. Die Folge ist, dass sich das Gewebe in unterschiedlichen Graden zusammenzieht und dann verhärtet. In erster Linie ist dies am Anfang lediglich ein eher ästhetisches Problem, denn die Brust fühlt sich nicht nur fester an. Zusätzlich bekommt die Brust eine Form die eher an einen Kegel erinnert. Doch wenn sich die Brust sehr stark verändert, können zusätzlich noch Schmerzen auftreten. Genau hier ist dann eine weitere Operation zur Korrektur notwendig. In dieser Operation wird häufig das Implantat entfernt, soweit dies dann notwendig ist.

Geringeres Risiko bei modernen Implantaten

Dies kommt daher, dass die Oberfläche aufgeraut wurde. In dieser Oberfläche befindet sich dann das Silikongel. Durch diese Verarbeitung ist das Risiko auf eine Kapselkontraktur daher eher gering. Ein weiterer Vorteil dieser modernen Implantate ist, dass diese nach dem Einsetzen unter den Brustmuskel noch reduzieren lassen. Dabei garantieren namhafte Hersteller sogar noch eine lebenslange Austauschgarantie, was wiederum für die Patienten ein wesentlicher Vorteil sein kann. Denn gerade die Patientensicherheit hat in diesem Bereich mittlerweile eine hohe Priorität. Natürlich gibt es da die eine oder andere Herstellerfirma, die dann auch besonders erwähnt wird. Ärzte greifen aber auch sehr gerne auf diese Produkte zurück, damit die Patienten nicht auf den Kosten sitzen bleiben. In der Regel übernimmt die Krankenkasse eine solche Operation nicht, womit dann die Patienten ansonsten alles selbst bezahlen müssten. Denn eine Brustoperation gilt immer noch als reine Schönheitsoperation, wobei es doch die eine oder andere Ausnahme gibt. Davon ist aber die Vergrößerung in der Regel nicht betroffen, denn es müssen gesundheitliche Probleme vorhanden sind. Das trifft häufig bei einer viel zu großen Brust zu, die dann aus gesundheitlichen Gründen verkleinert werden muss. Daher sollten auch Frauen nur auf Implantate zurückgreifen, wo dann eine Garantie darauf ist. Denn natürlich kann es zu Komplikationen kommen, wie diese oben beschrieben wurde. Dann ist die Kostenübernahme eine gute Sache. Daher sollte sich jeder Patient vor der Operation auch genau informieren, um dann das perfekte Implantat zu erhalten. Auch wenn im Ausland die Brustvergrößerung viel günstiger ist, sollte es ein modernes Implantat sein.