• Home
  • Nützlich
  • Wenn nach einer Brustoperation Probleme auftreten

Wenn nach einer Brustoperation Probleme auftreten

In der Regel treten nach einer Brustoperation keine Probleme auf, doch in dem einen oder anderen Fall kann dies doch einmal geschehen. Doch was ist dann zu tun? Hier sind sich dann doch viele Frauen sehr unsicher, denn die Risiken werden meistens ziemlich heruntergespielt.

Brustvergrößerungen führen die Liste an

Zu den gefragtesten Schönheitsoperationen gehört immer noch die Brustvergrößerung. In der Regel werden hier Silikonimplantate eingesetzt, wobei sowohl die Implantate wie auch die Operation als sicher gelten. Allerdings kann es immer einmal zu unvorhergesehenen Komplikationen kommen. Im ungünstigsten Fall müssen die Implantate wieder entfernt werden. Doch nicht immer muss die Patientin auf den Kosten sitzen bleiben, denn die Krankenkasse übernimmt hier keine Kosten. Der führende Hersteller für Brustimplantate besitzt ein umfassendes Programm für die Gewährleistung. Dieses Programm greift immer dann, falls es, dann doch einmal bei einer Brustoperation zu Komplikationen kommen sollte. Eine der typischen Komplikationen nach einer Brustoperation ist die Kapselkontraktur. Bei dieser Komplikation verhärtet sich das Silikonimplantat, besser ausgedrückt die Membran davon. Dies bedeutet, der Körper reagiert auf den Fremdkörper um die Hülle, was auch eigentlich ganz normal ist. Allerdings gibt es dann auch Ausnahmen. In diesen Fällen zieht sich die Kapsel des Bindegewebes dann zusammen, was in den ersten 6 bis 12 Monaten vorkommen kann. Die Folge ist, dass sich das Gewebe in unterschiedlichen Graden zusammenzieht und dann verhärtet. In erster Linie ist dies am Anfang lediglich ein eher ästhetisches Problem, denn die Brust fühlt sich nicht nur fester an. Zusätzlich bekommt die Brust eine Form die eher an einen Kegel erinnert. Doch wenn sich die Brust sehr stark verändert, können zusätzlich noch Schmerzen auftreten. Genau hier ist dann eine weitere Operation zur Korrektur notwendig. In dieser Operation wird häufig das Implantat entfernt, soweit dies dann notwendig ist.

Geringeres Risiko bei modernen Implantaten

Dies kommt daher, dass die Oberfläche aufgeraut wurde. In dieser Oberfläche befindet sich dann das Silikongel. Durch diese Verarbeitung ist das Risiko auf eine Kapselkontraktur daher eher gering. Ein weiterer Vorteil dieser modernen Implantate ist, dass diese nach dem Einsetzen unter den Brustmuskel noch reduzieren lassen. Dabei garantieren namhafte Hersteller sogar noch eine lebenslange Austauschgarantie, was wiederum für die Patienten ein wesentlicher Vorteil sein kann. Denn gerade die Patientensicherheit hat in diesem Bereich mittlerweile eine hohe Priorität. Natürlich gibt es da die eine oder andere Herstellerfirma, die dann auch besonders erwähnt wird. Ärzte greifen aber auch sehr gerne auf diese Produkte zurück, damit die Patienten nicht auf den Kosten sitzen bleiben. In der Regel übernimmt die Krankenkasse eine solche Operation nicht, womit dann die Patienten ansonsten alles selbst bezahlen müssten. Denn eine Brustoperation gilt immer noch als reine Schönheitsoperation, wobei es doch die eine oder andere Ausnahme gibt. Davon ist aber die Vergrößerung in der Regel nicht betroffen, denn es müssen gesundheitliche Probleme vorhanden sind. Das trifft häufig bei einer viel zu großen Brust zu, die dann aus gesundheitlichen Gründen verkleinert werden muss. Daher sollten auch Frauen nur auf Implantate zurückgreifen, wo dann eine Garantie darauf ist. Denn natürlich kann es zu Komplikationen kommen, wie diese oben beschrieben wurde. Dann ist die Kostenübernahme eine gute Sache. Daher sollte sich jeder Patient vor der Operation auch genau informieren, um dann das perfekte Implantat zu erhalten. Auch wenn im Ausland die Brustvergrößerung viel günstiger ist, sollte es ein modernes Implantat sein.

Ronda

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.