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Bulimie gehört zu den psychisch bedingten Essstörungen

Dabei sind meistens junge Frauen im Alter von 17 bis 20 Jahren betroffen, wobei es aber auch junge Männer treffen kann. Allerdings verheimlichen die jungen Männer es besser, wodurch hier keine genauen Zahlen vorhanden sind. Das ist bei den jungen Frauen anders, denn viele finden nichts Schlimmes an ihrem Verhalten.

Wenn das Essen zum Lebensinhalt wird

Dabei hat die Bulimie so einige Tücken, denn hier wird nicht bis zum Umfallen gehungert. Viel schlimmer sind die Fressattacken, wo sich die jungen Frauen richtig überfressen. Alles was essbar ist, wird in sich reingestopft. Doch das dauert nicht lange, denn dann meldet sich das schlechte Gewissen. Aus Angst, auch nur ein einziges Gramm zuzunehmen, bleibt dann meist nur der Gang zur Toilette. Da wird sich dann der Finger in den Hals gesteckt, um die vielen Lebensmittel wieder los zu werden. Aber auch Abführmittel werden eingenommen, damit auch wirklich nichts ansetzen kann. Genau in diesem Teufelskreis sind die jungen Frauen gefangen und ein Entkommen ist meistens nicht möglich. Hier fehlt das normale Verhältnis zu den Lebensmitteln, doch der Körper braucht nun auch einmal was Nahrhaftes. Doch auch übertriebener Sport und viele Diäten gehören zum Alltag, was dann die Bulimie noch verstärkt. Dabei sind die jungen Frauen nun wirklich nicht übergewichtig, vielmehr haben diese ein ganz normales Gewicht. Dabei kann die Bulimie schon mit 15 Jahren auftreten, allerdings die Jugendlichen unter 15 Jahren sind nicht gefährdet. Auslöser ist meistens ein gestörtes Bild vom eigenen Körper, also die jungen Frauen sehen nicht ihr richtiges Körpergewicht. Denn diese sind ständig in der Annahmen, dass sie übergewichtig sind. Genau dieses falsche Verhältnis führt dann zur ersten Diät, die natürlich aus Sicht der Betroffenen nichts bringt. Dabei trifft der Name Bulimie zu, denn hier wird auch wie ein Ochse gegessen. Allerdings sagt der Name noch lange nichts über das Leiden dieser jungen Frauen aus. Doch nicht nur das falsche Körperschema ist mit ausschlaggebend, sondern die jungen Frauen haben kaum ein Selbstwertgefühlt. Zusätzlich kommt noch eine Depression hinzu. Alles zusammen löst dann häufig die Bulimie aus, denn die Frauen haben panische Angst auch nur ein einziges Gramm zu zunehmen.

Therapie ist hier sehr wichtig

Eine junge Frau, die unter Bulimie leidet, wird kaum alleine aus diesem Teufelskreis ausbrechen können. Hier ist schnell eine Therapie nötig, damit diese Frauen wieder ein normales Verhältnis zu sich selbst entwickeln. Das bedeutet auch, ein anderes Verhältnis zu den Nahrungsmitteln zu erhalten. Denn es gibt viele Ursachen, die eine Bulimie auslösen können. In einer Therapie muss dann auch häufig erst einmal dieser Ursache auf den Grund gegangen werden. Hier hat sich die kognitive Verhaltenstherapie als sehr erfolgreich erwiesen. Nur wenn die jungen Frauen schnellstens behandelt werden, besteht eine gute Heilungschance. Leider wird gerade die Bulimie kaum wahrgenommen. In einzelnen Fällen ist es dann irgendwann sehr sichtbar, denn diese Frauen sind bis auf die Knochen abgemagert. Natürlich leidet nicht jede junge Frau an Bulimie, nur weil diese einmal mit richtige Heißhunger etwas zu viel isst. Sollte das aber in regelmäßigen Abständen erfolgen, dann muss genauer hingeschaut werden. Es gab sogar schon Fälle, wo die Bulimie viel zu spät erkannt wurde. Diese Betroffenen sind dann meistens gestorben, denn die Frauen waren zu stark abgemagert. Dadurch hat der Körper viele überflüssige Funktionen eingestellt, was dann zu einem absoluten Multiorganversagen geführt hatte.

Massage gegen Kopfschmerzen

Viele Menschen werden fast täglich von Kopfschmerzen geplagt, die immer wieder unterschiedliche Ursachen haben können. Tabletten sind auf Dauer auch keine Lösung. Hier kann eine gezielte Massage nicht nur Entspannung bringen.

Gezielte Kopf- und Gesichtsmassage kann helfen

Wer Kopfschmerzen hat, dem geht es richtig schlecht. Da kann eine gezielte Massage im Gesicht und am Kopf wahre Wunder wirken. Gerade da so eine Massage vollkommen ohne Nebenwirkungen auskommt. Doch diese Massage kann noch weitaus mehr bewirken, denn diese sorgt für das Wohlbefinden und für die Schönheit.

Natürlich hilft vielen Menschen einfach schon eine etwas längere Pause, frische Luft oder ein Glas Wasser. Dies verschafft häufig Linderung, wobei die Kopfschmerzen dann nicht immer ganz weg sind. Da ist eine gezielte Massage am Kopf und im Gesicht schon nachhaltiger, vor allem da sich bei so einer Massage der Mensch total entspannen kann. Zusätzlich öffnet diese Massage auch noch die Sinne, womit die betroffenen Personen auch einmal an etwas anderes Denken. Natürlich handelt es sich hierbei um gezielte Griffe, damit der Kopfschmerz auch wirklich beseitigt wird. Viele kennen mindestens einen Griff, denn der geht meistens in Richtung Nacken. Doch hier wird nicht nur die Schulter massiert, vielmehr auch noch die Kopfhaut. Hier wird durch leichteres Kneten, und zusätzlich noch gezielte Dehnungen schon eine gewisse Erleichterung erreicht. Doch das sind nicht die einzigen Bewegungen, denn es kommen noch Streichungen die kreisend sind, hinzu. Natürlich muss das alles sehr sensibel stattfinden, denn im Gesicht und in der Kopfhaut verlaufen viele Nervenzellen. Daher sind diese Stellen auch sehr empfindlich. Mit zu viel Druck könnten hier nur zusätzliche Schmerzen ausgelöst werden. Selbst bei konkreten Kopfschmerzen können durch wenige gezielte Griffe schon Linderung verschaffte werden. Noch besser ist, viele Betroffene können sich durch sanftes Kreisen selbst helfen. Diese Kreise müssen dann in der Schmerzregion erfolgen, was dann schon direkt eine Erlösung sein kann.

Das innere Gleichgewicht fördern

Auch das ist durch die Kopfmassage möglich, denn gerade im Gesicht, in den Ohren und am Kopf verlaufen Energiepunkte. Diese Energiepunkte werden in diesen Regionen quasi gesammelt bzw. laufen hier zusammen. Ein direkter Vergleich ist die Fußreflexzonenmassage, die ebenfalls schmerzhafte Blockaden lösen kann. So wird zusätzlich noch der Selbstheilungsprozess angeregt. Damit dieser Prozess angeregt wird, können die Ohren zwischen Zeigefinger und Daumen genommen werden. Dann wird mit leichtem Druck massiert und gleichzeitig sanfte Streichungen ausgeführt. So können der gesamte Körper und sogar die Organe erreicht werden. Ebenso ist es möglich, den ganzen Körper wieder in ein neues Gleichgewicht zu bringen, was alleine durch die zarte Stimulation geschieht. Doch diese Massage bewirkt noch weitaus mehr, denn so kann diese nicht nur Verspannungen lösen. Oftmals sind die betroffenen Menschen auch von Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität und Schlafstörungen geplagt. Genau hier kann diese Massage ebenfalls helfen, selbst wenn jemand das Selbst an sich vornimmt. Denn diese leichte Massage sorgt schon für die erste Entspannung, womit dann gerade die Durchblutung im Kopf wieder besser funktioniert. Stress gehört übrigens zu einem der Auslöser für die meisten Kopfschmerzen. Wer sich dann einmal kurz auf diese Massage konzentriert, der wird auch gleichzeitig Stress abbauen. Denn Stress sorgt für Verspannung, also muss diese Verspannung wieder gelöst werden. So kann diese kleine Massage so manche Schmerztablette ersetzen und zusätzlich etwas für den gesamten Körper bewirken. Dabei wird dann auch die Gesichtshaut gestrafft, was dann noch ein zusätzlicher positiver Effekt ist.

Wenn nach einer Brustoperation Probleme auftreten

In der Regel treten nach einer Brustoperation keine Probleme auf, doch in dem einen oder anderen Fall kann dies doch einmal geschehen. Doch was ist dann zu tun? Hier sind sich dann doch viele Frauen sehr unsicher, denn die Risiken werden meistens ziemlich heruntergespielt.

Brustvergrößerungen führen die Liste an

Zu den gefragtesten Schönheitsoperationen gehört immer noch die Brustvergrößerung. In der Regel werden hier Silikonimplantate eingesetzt, wobei sowohl die Implantate wie auch die Operation als sicher gelten. Allerdings kann es immer einmal zu unvorhergesehenen Komplikationen kommen. Im ungünstigsten Fall müssen die Implantate wieder entfernt werden. Doch nicht immer muss die Patientin auf den Kosten sitzen bleiben, denn die Krankenkasse übernimmt hier keine Kosten. Der führende Hersteller für Brustimplantate besitzt ein umfassendes Programm für die Gewährleistung. Dieses Programm greift immer dann, falls es, dann doch einmal bei einer Brustoperation zu Komplikationen kommen sollte. Eine der typischen Komplikationen nach einer Brustoperation ist die Kapselkontraktur. Bei dieser Komplikation verhärtet sich das Silikonimplantat, besser ausgedrückt die Membran davon. Dies bedeutet, der Körper reagiert auf den Fremdkörper um die Hülle, was auch eigentlich ganz normal ist. Allerdings gibt es dann auch Ausnahmen. In diesen Fällen zieht sich die Kapsel des Bindegewebes dann zusammen, was in den ersten 6 bis 12 Monaten vorkommen kann. Die Folge ist, dass sich das Gewebe in unterschiedlichen Graden zusammenzieht und dann verhärtet. In erster Linie ist dies am Anfang lediglich ein eher ästhetisches Problem, denn die Brust fühlt sich nicht nur fester an. Zusätzlich bekommt die Brust eine Form die eher an einen Kegel erinnert. Doch wenn sich die Brust sehr stark verändert, können zusätzlich noch Schmerzen auftreten. Genau hier ist dann eine weitere Operation zur Korrektur notwendig. In dieser Operation wird häufig das Implantat entfernt, soweit dies dann notwendig ist.

Geringeres Risiko bei modernen Implantaten

Dies kommt daher, dass die Oberfläche aufgeraut wurde. In dieser Oberfläche befindet sich dann das Silikongel. Durch diese Verarbeitung ist das Risiko auf eine Kapselkontraktur daher eher gering. Ein weiterer Vorteil dieser modernen Implantate ist, dass diese nach dem Einsetzen unter den Brustmuskel noch reduzieren lassen. Dabei garantieren namhafte Hersteller sogar noch eine lebenslange Austauschgarantie, was wiederum für die Patienten ein wesentlicher Vorteil sein kann. Denn gerade die Patientensicherheit hat in diesem Bereich mittlerweile eine hohe Priorität. Natürlich gibt es da die eine oder andere Herstellerfirma, die dann auch besonders erwähnt wird. Ärzte greifen aber auch sehr gerne auf diese Produkte zurück, damit die Patienten nicht auf den Kosten sitzen bleiben. In der Regel übernimmt die Krankenkasse eine solche Operation nicht, womit dann die Patienten ansonsten alles selbst bezahlen müssten. Denn eine Brustoperation gilt immer noch als reine Schönheitsoperation, wobei es doch die eine oder andere Ausnahme gibt. Davon ist aber die Vergrößerung in der Regel nicht betroffen, denn es müssen gesundheitliche Probleme vorhanden sind. Das trifft häufig bei einer viel zu großen Brust zu, die dann aus gesundheitlichen Gründen verkleinert werden muss. Daher sollten auch Frauen nur auf Implantate zurückgreifen, wo dann eine Garantie darauf ist. Denn natürlich kann es zu Komplikationen kommen, wie diese oben beschrieben wurde. Dann ist die Kostenübernahme eine gute Sache. Daher sollte sich jeder Patient vor der Operation auch genau informieren, um dann das perfekte Implantat zu erhalten. Auch wenn im Ausland die Brustvergrößerung viel günstiger ist, sollte es ein modernes Implantat sein.